Die Stadt Meckenheim sah sich in den vergangenen Jahren mit einer steigenden Jugendkriminalität konfrontiert, die im Jahr 2008 in der Turnhallenbrandstiftung durch Meckenheimer Jugendliche gipfelte. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, hat die Stadt Meckenheim bereits unterschiedliche Maßnahmen getroffen: So wurde unter anderem ein Rahmenkonzept für die offene Kinder- und Jugendarbeit entwickelt, eine Neukonzeption für das Bürger- und Jugendzentrum Meckenheim erarbeitet, ein aufsuchendes, sportpädagogisches Projekt (u.a. ein Boxangebot) in Kooperation mit der Rheinflanke gGmbH gestartet und eine Jugendbefragung durchgeführt.
Ziel der Beratung ist die Konzeption der Kinder- und Jugendarbeit unter Beteiligung eines breiten Netzwerks an öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei soll ein kommunales Netzwerk aufgebaut werden, das das Profil der Kinder- und Jugendarbeit gemeinsam entwickelt und trägt sowie zu einer nachhaltigen Imageverbesserung in der Meckenheimer Öffentlichkeit beiträgt.
Lesen Sie mehr über die Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei Netzwerken in einem Interview mit Jörg Lewe, Jugendhilfeplaner der Stadt Meckenheim.
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