Förderung eines gesunden Lebens und gesunder Umweltbedingungen

Rundum gesund?

Was haben ein Hamburger, eine Spielkonsole und ein 18-Liter-Auto gemeinsam? Sie alle sind Ausdruck dafür, dass es einer gesunden Portion Engagement bedarf, für und mit Kindern gesunde Lebensbedingungen zu schaffen.

Gesundes Aufwachsen braucht eine gesunde „Um-Welt“. Darum sind wir – jenseits globaler Szenarien – alle gefordert, in unserem direkten Umfeld gesunde Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche zu fordern und zu fördern.

Gesundheit bedeutet:
Freiräume für Bewegung und Ansporn zur Aktivität, ein klares Nein zu Rauschmitteln und ausgewogene Ernährung. Integration von Kindern mit Behinderungen, Stärkung von Früherkennungsuntersuchungen, Reduzierung von Schadstoff- und Lärmbelastungen, Aufdecken von Unfallgefahren und eine kinderfreundliche und heilende Atmosphäre in Arztpraxen und Krankenhäusern.

Der Nationale Aktionsplan „Für ein kindergerechtes Deutschland” fordert

  • eine Reduzierung der Umweltbelastungen
  • eine ganzheitliche Gesundheits- und Entwicklungsförderung
  • die verstärkte Vorbeugung, Früherkennung und Frühbehandlung von Krankheiten und gesundheitlichen Einschränkungen
  • eine bessere Verhütung von Unfällen
  • die kindergerechte Versorgung im Krankenhaus
  • eine auf Kinder angepasste Arzneimitteltherapie
  • die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen
  • den Auf- und Ausbau von interkultureller Kompetenz von Gesundheits- und Pflegekräften
  • die enge Vernetzung aller relevanten Akteurinnen und Akteure

Ihre Ideen für mehr Gesundheit!

Eine Gesundheitswoche mit Stadtverwaltung, Krankenhäusern, Kassen, Sportvereinen, Umweltverbänden, lokalen Unternehmen, Gastronomie und Schulen kann hier ein neues Bewusstsein schaffen: Sport statt Fernsehen, Fahrrad statt Auto, Energieberatung für die Altbauwohnung, Begrünung für den Hinterhof, Elternzimmer im Krankenhaus und Vitamine für die Schulkantine.

Gute Beispiele!

Quelle: http://www.kindergerechtes-deutschland.de/schwerpunkte/gesundheit/
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