Das Foto zeigt einen Jungen mit Brille, der dem Betrachter seine mit Farbe bemalten Hände entgegenstreckt.

Für ein kindergerechtes Deutschland!

Kinder und Jugendliche in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu schützen, zu fördern und zu beteiligen – mit diesem Ziel hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2008 bis 2010 die Initiative „Für ein kindergerechtes Deutschland“ ins Leben gerufen. Die Erfahrungen und Ergebnisse der Initiative bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterarbeit am Ziel eines kindergerechten Deutschlands – und stehen Ihnen auf dieser Website zur Verfügung.

Abschlusskongress /Abschlussbericht

Abschlusskongress am 9. Dezember 2010 in Berlin

Das Bild zeigt springende Kinder und Jugendliche vor blauem Himmel.Unter dem Dach des Nationalen Aktionsplans „Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010“ (NAP) wurde in den vergangenen Jahren ein breit angelegter partizipativer Prozess angestoßen. Mit Ende der Laufzeit des NAP zog der Abschlusskongress „Perspektiven für ein kindergerechtes Deutschland“ am 9. Dezember 2010 Bilanz und richtete zugleich den Blick auf zukünftige Aufgaben und Herausforderungen. Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder eröffnete den Kongress, im Zuge dessen auch der Abschlussbericht zum NAP vorgestellt wurde.

Publikationen

Handlungsanregungen für Politik und Praxis

Sowohl in den kommunalen Beratungen als auch in den weiteren Veranstaltungen und Gremien der Initiative wurden wertvolle Erkenntnisse, konzeptionelle Schlüsse und praktische Anregungen für Politik und Praxis gewonnen. Diese sind in Publikationen zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten aufbereitet worden.

Beratungsprojekte

Kinder- und Jugendgerechtigkeit vor Ort

Von 2008 bis 2010 unterstützte das Servicebüro der Initiative 30 kommunale Netzwerke, die sich vor Ort für mehr Kinder- und Jugendgerechtigkeit einsetzen. Dabei reichten die Beratungsprozesse von der Entwicklung kommunaler Leitlinien zur Bekämpfung von Kinderarmut über die Verankerung von Beteiligungsstrukturen bei der Stadt- und Spielraumplanung bis zum Aufbau von kommunalen Netzwerken zum Thema Kinderschutz.
Quelle: http://www.kindergerechtes-deutschland.de/startseite
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