Im Mittelpunkt standen die Fragen, welche Instrumente Kommunen für eine nachhaltige Armutsprävention benötigen, welche strukturellen Rahmenbedingen erforderlich sind und wie von Armut betroffene Kinder und Jugendliche gestärkt werden können. In Arbeitsgruppen wurden dabei vier zentrale Aspekte des Themas vertiefend diskutiert. Ziel der Veranstaltung war es, Handlungsanregungen für Fachkräfte und Politik sowie für das Zusammenspiel öffentlicher und freier Träger zu entwickeln.
Die Dokumentation zu den Ergebnissen der Fachveranstaltung können Sie hier als PDF herunterladen.
Das Programm im Überblick
Ort: Kulturbahnhof, Kassel
Gesamtmoderation: Susanne Wieseler, WDR
| 10:00 | Ankommen, Kaffee |
| 10:30 | Begrüßung und Eröffnung Lutz Stroppe, Abteilungsleiter Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| 10:50 | Handlungsstrategien und mögliche Handlungsansätze für Armutsprävention auf kommunaler Ebene Michael Löher, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin |
| 11:10 | Input von Kindern und Jugendlichen |
| 11:30 | Ausblick auf die Arbeitsgruppen |
| 11:45 | Arbeitsgruppen AG 1: Das habe ich nicht gewusst – Kinder- und Jugendarmut nicht übersehen AG 2: Manche brauchen mehr – Alleinerziehende nicht allein lassen AG 3: Schule geht auch anders – Konzepte zur Armutsprävention AG 4: Ideen haben wir genug – nachhaltige Maßnahmen kommunaler Armutsprävention |
| 13:00 | Mittagspause |
14:00 15:00 | Fortsetzung der Arbeitsgruppen Kaffeepause |
| 15:30 | Armutsprävention durch Förderung von Resilienz – Handlungskonzepte für Familien, Bildungsinstitutionen und Sozialraum
Prof. Dr. Margherita Zander, Fachhochschule Münster |
| 15:50 | Diskutieren Sie mit! – Interaktive Schlussrunde im Plenum Moderation: Susanne Wieseler Teilnehmende: |
| 16:50 | Verabschiedung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| 17:00 | Ende der Veranstaltung |